Case Study Die Führungskraftcoachin

Coa­ching für Frau­en in lei­ten­den Funktionen

Ein neuer Markenauftritt entsteht

 

Kun­de Jana Kris­tin Runte

Leis­tun­gen

→ Work­shop Pro­fil­schär­fung
→ Ent­wick­lung Logo und Brand Design

Bran­ding für Coa­chin­nen: Für Jana Run­te, Coa­chin für Füh­rungs­frau­en, habe ich einen Mar­ken­auf­tritt mit Logo, Farb­welt und kla­rer Posi­tio­nie­rung entwickelt.

Aus­gangs­la­ge

Jana stand am Anfang ihrer Selbst­stän­dig­keit. Sie wuss­te sehr genau, wie sie arbei­ten woll­te – doch nach außen war die­se Hal­tung noch nicht sicht­bar. Gesucht war kein belie­bi­ges Coa­ching-Logo, son­dern ein Auf­tritt, der Ver­trau­en schafft und ihre Per­sön­lich­keit widerspiegelt.

Mein Blick von außen

Vie­le Grün­de­rin­nen inves­tie­ren zuerst in Logo oder Web­site. Oft fehlt ihnen aber zunächst die Klar­heit dar­über, was sie eigent­lich aus­zeich­net. Des­halb haben wir uns zuerst mit Janas Hal­tung und ihrem Ange­bot beschäf­tigt. Das Design war nicht der Anfang des Pro­jekts son­dern das Ergeb­nis die­ses Prozesses.

Herausforderung

Wie ent­wi­ckelt man einen Auf­tritt für eine Per­sön­lich­keit, der klar wirkt, ohne kühl zu sein? Der Stär­ke zeigt, ohne laut zu wer­den? Und der Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen anspricht, ohne Kli­schees zu bedienen?

Bran­ding für Coa­chin­nen: Mein Vorgehen

Bevor der ers­te Ent­wurf ent­stand, haben wir in mei­nem Work­shop zur Pro­fil­schär­fung gemein­sam her­aus­ge­ar­bei­tet, wofür Jana steht, wel­che Men­schen sie beglei­ten möch­te und wie sich ihre Hal­tung visu­ell aus­drü­cken lässt.

Designkonzept
Branding für Coachinnen
Branding für Coachinnen

Ergeb­nis

Ent­stan­den ist ein Mar­ken­auf­tritt, mit dem Jana ihr Busi­ness selbst­be­wusst star­ten konn­te und der ihre Arbeits­wei­se authen­tisch widerspiegelt.

Die Farb­welt ver­bin­det Ruhe mit Klar­heit, die Typo­gra­fie wirkt prä­sent, ohne domi­nant zu sein. Die Bild­mar­ke aus kon­zen­tri­schen Krei­sen hat etwas Strah­len­des, die Form strebt nach außen und öff­net sich. Das redu­zier­te Erschei­nungs­bild lässt Raum für die Per­sön­lich­keit der Coachin.

„Die Zusam­men­ar­beit mit Kers­tin war ein sehr wich­ti­ger und gelun­ge­ner Schritt beim Auf­bau mei­nes Busi­ness. Die Logo­ent­wick­lung mit Far­ben, Form und Schrift­art — in einem krea­ti­ven und von Kers­tin gut geführ­ten Pro­zess hat sich alles Stück für Stück ent­wi­ckelt und am Ende ganz wun­der­bar zusammengefügt. “

Jana Kris­tin Runte

Coa­chin für Führungsfrauen

case-study-kuckuck

Mar­ke­ting­stra­te­gie und Brand Design „Quar­tiers­ent­wick­lung Kuckuck“

Bewegtes Logo für ein lebendiges Quartier

Teilnehmer Kunstraum

Logo­ent­wick­lung Quar­tiers­mar­ke­ting: Für die Stadt Hameln habe ich eine Wort­mar­ke für das Sozia­le-Stadt-Pro­jekt Kuckuck entwickelt.

Aus­gangs­la­ge

Im Wohn­ge­biet Kuckuck im Hamel­ner Orts­teil Rohr­sen leben ca. 650 Men­schen aus 18 Natio­nen. 2016 wur­de „Der Kuckuck“ in das Städ­te­bau­för­der­pro­jekt „Sozia­le Stadt” auf­ge­nom­men und damit ein umfang­rei­cher Maß­nah­men­plan zur Ver­bes­se­rung der Wohn- und Lebens­qua­li­tät am Kuckuck angestoßen.

„Ein grünes lebendiges Wohngebiet für Familien oder ein sozialer Brennpunkt mit sanierungsbedürftiger Bausubstanz?“

Herausforderung

Die Bewoh­ner iden­ti­fi­zie­ren sich nicht (mehr) mit ihrem Quar­tier und schä­men sich sogar, dort zu leben. Dabei sind Orte wie das eige­ne Wohn­vier­tel in ihrer psy­cho­lo­gi­schen Bedeu­tung für die Iden­ti­täts­bil­dung sehr wichtig.

Auf­ga­be

In enger Abstim­mung mit allen Akteu­ren soll­te eine beglei­ten­de Stra­te­gie zur Image­auf­wer­tung sowie eine neue Wort­mar­ke ent­wi­ckelt werden.

 

Teilnehmer Kunstraum
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Stra­te­gie

Der Kuckuck darf authen­tisch und selbst­be­wusst auf­tre­ten: Ein Wohn­vier­tel mit einer bun­ten Nach­bar­schaft, aktiv und lebens­froh. Ein Vier­tel, das sich in einem span­nen­den Ent­wick­lungs­pro­zess befin­det. Ein Vier­tel, in dem Kin­der noch auf der Stra­ße spie­len, in dem auf der Wie­se vor dem Haus gegrillt wird und in dem man sich zum gemein­sa­men Früh­stück trifft.

Der Name

Der Name Kuckuck exis­tiert seit den 30er Jah­ren, ist somit his­to­risch  gewach­sen und im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis ver­an­kert. Wir raten von einer Umbe­nen­nung ab und laden den Namen mit akti­ons­be­zo­ge­nen Zusät­zen posi­tiv auf,

Logoentwicklung Quartiersmarketing: Die Wortmarke

Das neue „beweg­te” Logo wirkt durch die gestürz­te Zei­len frech und leben­dig. Wir prä­sen­tie­ren den Kuckuck als bun­ten, leben­di­gen Ort im Umbruch. Akti­ons­be­zo­ge­ne Ver­ben ergän­zen das Logo je nach Anwen­dung: Der Kuckuck fei­ert, Der Kuckuck reno­viert, Der Kuckuck pflanzt … und visua­li­sie­ren damit den lau­fen­den Ent­wick­lungs­pro­zess. But­tons, Tra­ge­ta­schen und T‑Shirts tra­gen zur Iden­ti­täts­bil­dung der mul­ti­kul­tu­rel­len Bewoh­ner­schaft bei.

Ergeb­nis
Das Logo wur­de beim Stra­ßen­fest im Quar­tier fei­er­lich ein­ge­führt und wird seit­dem von allen Pro­jekt­part­nern (Begeg­nungs­haus, Stadt Hameln und Bewoh­ner­initia­ti­ven) für die Öffent­lich­keits­ar­beit genutzt. Die Logo­ent­wick­lung für das Quar­tiers­mar­ke­ting zahlt sich bis heu­te aus: Ob auf But­tons, Taschen oder T‑Shirts, der Kuckuck tritt seit­her selbst­be­wusst und wie­der­erkenn­bar auf.

Logoentwicklung Quartiersmarketing
Wortmarke Kuckuck

Case Study Kunstraum

Bran­ding für ein neu­es Krea­tiv-For­mat der VHS

In jedem Menschen steckt ein Künstler

Teilnehmer Kunstraum

Kun­de VHS Hameln-Pyr­mont

Zeit­raum 2021

Leis­tun­gen

→ Logo­ent­wick­lung und Cor­po­ra­te Design

Logo­ent­wick­lung Krea­tiv­kur­se: Für den neu­en Kunst­Raum der VHS Hameln-Pyr­mont habe ich ein eigen­stän­di­ges Logo ent­wi­ckelt – offen, modern und mit Raum für die Krea­ti­vi­tät der Teilnehmenden.

Aus­gangs­la­ge

Die VHS Hameln-Pyr­mont plant ein neu­es Kurs­for­mat: den Kunst­Raum, einen fes­ten Treff­punkt für künst­le­ri­sches Arbei­ten in der Grup­pe, mit pro­fes­sio­nel­ler Anlei­tung und Ate­lier-Cha­rak­ter. Gesucht war ein eigen­stän­di­ger Auf­tritt für das neue Ange­bot – unab­hän­gig vom bestehen­den VHS-Erschei­nungs­bild, aber trotz­dem klar dar­an andockend.

„Wir erreichen zu wenig Menschen. Unser Image ist verstaubt und nicht anspruchsvoll genug“

Herausforderung

Das Logo soll­te den offe­nen, moder­nen und expe­ri­men­tel­len Cha­rak­ter des Kunst­Raums trans­por­tie­ren – inner­halb der Volks­hoch­schu­le, aber sicht­bar anders als die übri­gen Kurs­an­ge­bo­te. Die Kursteilnehmer:innen waren zu die­sem Zeit­punkt über­wie­gend Frau­en ab 45 Jah­ren; das neue Design soll­te gleich­zei­tig jün­ge­re Ziel­grup­pen anspre­chen, ohne die bestehen­de Grup­pe zu ver­lie­ren. Ein schma­ler Grat zwi­schen Offen­heit für Neu­es und Anschluss­fä­hig­keit an Bekanntes.

Lösung: Logoentwicklung für Kreativkurse

.Statt einen fer­ti­gen Ent­wurf zu prä­sen­tie­ren, habe ich der VHS drei unter­schied­li­che Denk­rich­tun­gen zur Dis­kus­si­on gestellt – jede mit einer eige­nen Hal­tung zum The­ma Raum und Krea­ti­vi­tät. Mei­ne Auf­ga­be war es, die Kon­se­quen­zen jeder Rich­tung sicht­bar zu machen, damit die Logo­ent­wick­lung für Krea­tiv­kur­se auf einer kla­ren Grund­la­ge basierte.”

Teilnehmer Kunstraum
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Ent­wurf 1

nimmt die Archi­tek­tur wört­lich: ein abs­tra­hier­tes Haus, das den rea­len Raum abbil­det, ange­lehnt an das bestehen­de Cor­po­ra­te Design der VHS.

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Ent­wurf 2

öff­ne­te den Raum stär­ker: ein Sym­bol für Offen­heit und künst­le­ri­sche Mög­lich­kei­ten, das Platz lässt für die Men­schen, die dar­in zusammenkommen.

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Ent­wurf 3 

ging noch einen Schritt wei­ter: der Raum als Frei­raum, der erst durch die Nut­zen­den gefüllt wird. Eine rein typo­gra­fi­sche Lösung, nur ange­deu­tet durch eine leich­te Schat­tie­rung – redu­ziert, aber mit viel Spiel­raum für spä­te­re Anwendungen.

Im gemein­sa­men Gespräch wur­de schnell klar: Genau die­se Offen­heit war der Kern des­sen, was der Kunst­Raum aus­ma­chen soll­te. Damit fiel die Ent­schei­dung für die­se Vari­an­te leicht und basier­te auf einer kla­ren Strategie. 

Ergeb­nis

Ent­stan­den ist ein redu­zier­tes, typo­gra­fi­sches Logo, das bewusst Raum für Inter­pre­ta­ti­on lässt – pas­send zu einem Ange­bot, das von der Krea­ti­vi­tät der Teil­neh­men­den lebt. Es funk­tio­niert eigen­stän­dig neben dem bestehen­den VHS-Erschei­nungs­bild und kann sehr fle­xi­bel ein­ge­setzt wer­den. Der Kunst­Raum hat damit einen Auf­tritt, der ihn klar von den übri­gen VHS-Kurs­an­ge­bo­ten abhebt – offen, unauf­ge­regt und mit Platz für alles, was die Teil­neh­men­den selbst hineinbringen.

Kunstraum VHS Werbung

Marienhof Esperde

Ein Biohof, der über viele Jahre gewachsen ist – und einen Auftritt brauchte, der mitwächst.

Marienhof Feldarbeit

Seit 2020 beglei­te ich den Mari­en­hof Esper­de mit Mar­ken­de­sign, das mit dem Hof mit­wächst. Aus ein­zel­nen Pro­jek­ten ist eine ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit ent­stan­den, die den Hof bis heu­te begleitet.

Markendesign Biohof: Die Ausgangssituation

Schon seit über 30 Jah­ren wird auf dem Mari­en­hof Obst und Gemü­se nach den Bio­land-Richt­li­ni­en ange­baut – das Team zählt damit zu den Pio­nie­ren auf dem hei­mi­schen Biomarkt.

Der Mari­en­hof ist weit mehr als ein Bio­hof mit Hof­la­den: Außer der Land­wirt­schaft betreibt das Team eine eige­ne Bio­land-Gärt­ne­rei, hat Ver­kaufs­st­s­än­de auf den regio­na­len Wochen­märk­ten, einen eige­nen Lie­fer­dienst, Koope­ra­tio­nen mit Fir­men und Schu­len  … Mit der Zeit kamen immer neue Ange­bo­te hin­zu.
Die Kom­mu­ni­ka­ti­on war ent­spre­chend gewach­sen – aller­dings nicht immer aus einem Guss. Gesucht war des­halb kei­ne ein­zel­ne Gestal­tung, son­dern eine lang­fris­ti­ge gestal­te­ri­sche Begleitung.

Herausforderung

Wie schafft man einen Auf­tritt, der die Viel­falt des Mari­en­hofs sicht­bar macht, ohne belie­big zu wir­ken?
Wie ver­bin­det man Natür­lich­keit, Regio­na­li­tät und Pro­fes­sio­na­li­tät?
Und wie ent­wi­ckelt man Gestal­tung, die über Jah­re hin­weg fle­xi­bel wei­ter­wach­sen kann?

Zielgruppe

Umwelt­be­wuss­te, gesund­heits­ori­en­tier­te Men­schen, die regio­nal ein­kau­fen. Fami­li­en, die ihre Ernäh­rung auf bio­lo­gi­sche und regio­na­le Lebens­mit­tel umstel­len möch­ten oder bereits Bio­pro­duk­te ein­kau­fen. Berufs­tä­ti­ge, die bequem und zuver­läs­sig fri­sche Bio-Pro­duk­te direkt nach Hau­se gelie­fert bekom­men wollen.

Marienhof Flyer Design
Markendesign Biohof
Markendesign Biohof
Markendesign Biohof

Ergebnis

Im Lau­fe der Zusam­men­ar­beit wur­de deut­lich, dass nicht ein­zel­ne Wer­be­mit­tel fehl­ten, son­dern ein roter Faden. Des­halb haben wir das Mar­ken­de­sign Schritt für Schritt wei­ter­ent­wi­ckelt, statt jedes Medi­um iso­liert zu gestal­ten. Dazu gehör­ten Fly­er, Rezept­kar­ten, Anzei­gen, Web­site, Illus­tra­tio­nen, Pla­ka­te u.v.m. Der neue Look in fri­schem Grün und einem war­men Oran­ge-rot ver­brei­tet gute Stim­mung und wird durch die tol­len emo­tio­na­len Fotos von Tho­mas Ulb­rich per­fekt unterstützt.

Heu­te ver­fügt der Mari­en­hof über einen Auf­tritt, der sich über vie­le Medi­en hin­weg wie­der­erken­nen lässt. Neue Ideen kön­nen pro­blem­los ergänzt wer­den, ohne jedes Mal gestal­te­risch neu begin­nen zu müs­sen. Genau dar­in liegt für mich der größ­te Wert einer lang­fris­ti­gen Zusammenarbeit.

„Vie­len Dank für alles, was du für den Mari­en­hof geleis­tet hast. Wir sind sehr dank­bar, dich an unse­rer Sei­te zu wissen.“

Sabi­ne Zeller

Inha­be­rin Mari­en­hof Esperde

Mobil-Version Marienhof

Hitzeknigge

Edi­to­ri­al Design

Gesundheitsinformationen, verständlich und zugänglich präsentiert

Der „Hit­ze­knig­ge“ der Gesund­heits­re­gi­on Hameln-Pyr­mont ist eine Bro­schü­re mit Gesund­heits­in­for­ma­tio­nen, die Men­schen in der Regi­on für die Aus­wir­kun­gen von Hit­ze sensibilisiert.

Illustration Hitzeschutz

Der Hit­ze­knig­ge für den Landkreis

Zeit­raum 2025

Kun­de: Gesund­heits­re­gi­on Hameln-Pyrmont 

Leis­tun­gen: Kon­zep­tio­nel­le Gestal­tung, Illus­tra­ti­ons­re­cher­che und ‑aus­wahl, Lay­out, Umsetzung

Aus­gangs­la­ge

Auch der Land­kreis Hameln-Pyr­mont ver­zeich­net eine zuneh­men­de Anzahl von Hit­ze­ta­gen mit über­durch­schnitt­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren, an ein­zel­nen Tagen wer­den regel­mä­ßig Hit­ze­re­kor­de geknackt.

„Wir sind sehr zufrie­den mit dem Ergeb­nis und haben schon eini­ge Kom­pli­men­te für die tol­le Gestal­tung erhal­ten. Die Zusam­men­ar­beit lief dank guter und schnel­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on sehr gut. Beson­ders hilf­reich waren häu­fi­ge Rück­spra­chen, sodass wir immer die Mög­lich­keit hat­ten, unse­re Ideen in die Ent­wür­fe ein­zu­brin­gen und ggf. zu ergänzen.“

Jac­que­line Eigl

Koor­di­na­to­rin Gesund­heits­re­gi­on Hameln-Pyrmont

Herausforderung

Vie­le Men­schen unter­schät­zen die gesundheit­lichen Gefah­ren, die mit der zuneh­men­den Hit­ze ein­her­ge­hen. Der Hit­ze­knig­ge soll sym­path­sich und ohne „erho­be­nen Zei­ge­fin­ger“ für die­ses wich­ti­ge The­ma sensibilisieren.

Gestaltung der Gesundheitsinformationen

Die inhalt­li­chen Grund­la­gen und Tex­te kamen vom Kun­den. Mei­ne Auf­ga­be war es, dar­aus eine kla­re visu­el­le Struk­tur und eine Gestal­tung zu ent­wi­ckeln, die die Inhal­te zugäng­lich macht und durch das Doku­ment führt.

Dafür habe ich pas­sen­de Illus­tra­tio­nen recher­chiert, aus­ge­wählt und lizen­ziert. Bei der Gestal­tung galt es, das bestehen­de Cor­po­ra­te Design zu berück­sich­ti­gen und die vor­han­de­nen Gestal­tungs­ele­men­te in eine eigen­stän­di­ge, pas­sen­de Publi­ka­ti­on zu über­set­zen. Das Cor­po­ra­te Design des Land­krei­ses bil­det die gestal­te­ri­sche Grund­la­ge, wird jedoch um wei­te­re pas­sen­de Far­ben und Stil­mit­tel ergänzt. Die redu­zier­ten und kla­ren Illus­tra­tio­nen zei­gen typi­sche Sze­na­ri­en zum The­ma „Ver­hal­ten bei Hitze“.

Der Knig­ge ist modu­lar auf­ge­baut, so dass ein­zel­ne The­men her­aus­ge­grif­fen und auch sepa­rat in ver­schie­de­nen Medi­en genutzt wer­den können.

Gemein­sam entwickelt

Die Gestal­tung ent­stand in enger Abstim­mung mit dem Kun­den. Regel­mä­ßi­ge Rück­spra­chen waren dabei ein wich­ti­ger Bestand­teil des Pro­zes­ses: Ideen und Ergän­zun­gen konn­ten direkt in die Ent­wür­fe ein­flie­ßen und gemein­sam wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

Ergeb­nis

Ein klar struk­tu­rier­tes Infor­ma­ti­ons­me­di­um, eine Bro­schü­re mit Gesund­heits­in­for­ma­tio­nen, die kom­ple­xe Inhal­te rund um das The­ma Hit­ze ver­ständ­lich und zugäng­lich auf­be­rei­tet und sich gleich­zei­tig stim­mig in den bestehen­den visu­el­len Auf­tritt einfügt.

Illustration Hitzeschutz