Psy­cho­the­ra­pie Sabi­ne Helmerding

Eine Praxis, die Klarheit und Ruhe ausstrahlt.

Kun­de Sabi­ne Helmerding

Leis­tun­gen

→ Work­shop Pro­fil­schär­fung
→ Ent­wick­lung Logo, Geschäfts­aus­stat­tung und Web­site

Logo Psy­cho­the­ra­pie­pra­xis: Für die Psy­cho­the­ra­peu­tin Sabi­ne Hel­mer­ding habe ich ein Logo ent­wi­ckelt, das ihre kla­re, struk­tu­rier­te Arbeits­wei­se sicht­bar macht.

Aus­gangs­si­tua­ti­on

Sabi­ne Hel­mer­ding ist Psy­cho­the­ra­peu­tin und arbei­tet in ihrer Pra­xis mit Ver­hal­tens­the­ra­pie. Für ihren neu­en visu­el­len Auf­tritt soll­te ihre kla­re, struk­tu­rier­te und gründ­li­che Art sicht­bar wer­den – und gleich­zei­tig Raum für das schaf­fen, wor­um es in ihrer Arbeit geht: Ver­än­de­rung und Weiterentwicklung.

Herausforderung

Wie lässt sich eine fach­lich anspruchs­vol­le psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Pra­xis sicht­bar machen, ohne kühl oder kli­nisch zu wirken? 

Mein Vor­ge­hen

Sabi­ne Hel­mer­ding ver­steht Sym­pto­me nicht nur als Pro­blem, son­dern auch als Hin­weis und als mög­li­che Chan­ce für Ver­än­de­rung. Ihr Anlie­gen ist es, genau hin­zu­schau­en, Zusam­men­hän­ge zu ver­ste­hen und gemein­sam mit ihren Pati­en­ten neue Wege zu entwickeln.

Die­se Hal­tung wur­de zum Aus­gangs­punkt für das neue Erschei­nungs­bild. Das Logo greift mit sei­ner Form eine Trep­pe auf: Sie steht für Ent­wick­lung und den Weg, auf dem Schritt für Schritt etwas ver­än­dert wer­den kann.

Designkonzept
Corporate Design Helmerding

Logo Psychotherapie: Die Gestaltung

Die kla­re For­men­spra­che greift die gerad­li­ni­ge und struk­tu­rier­te Arbeits­wei­se von Sabi­ne Hel­mer­ding auf. Eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung war die Bild­welt. Da für ein eige­nes Foto­shoo­ting kein Bud­get zur Ver­fü­gung stand, habe ich eine Bild­spra­che aus Archiv­ma­te­ri­al ent­wi­ckelt, die die Pra­xis und ihre Hal­tung trotz­dem per­sön­lich und glaub­wür­dig vermittelt.

Das Ergeb­nis

Ent­stan­den ist ein redu­zier­ter visu­el­ler Auf­tritt, der fach­li­che Kom­pe­tenz mit einer mensch­li­chen und zuge­wand­ten Hal­tung ver­bin­det. Ein Erschei­nungs­bild, das nicht laut sein muss, um etwas über die Per­son dahin­ter zu erzählen.